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Chapter 2 by Scharmrot1 Scharmrot1

Geht Jana den Weg weiter?

Swinger Raimund

Die Finger, die eben noch zögerlich begonnen hatten, über den Stoff ihrer Hose zu streichen, wurden nun fordernder. Jana spreizte die Beine leicht und rieb sich mit der flachen Hand über ihren Schritt, spürte die feuchte Wärme, die sich bereits durch den Baumwollstoff ihres Slips drückte. Der Gedanke, sich einfach hinzugeben, die Kontrolle abzugeben und sich von einem fremden, potenten Mann füllen zu lassen, war so unglaublich erregend, dass ein Zittern durch ihren Körper fuhr. Der futuristische Dildo lag unberührt auf dem Nachttisch. Plötzlich wirkte er kalt, künstlich und unbefriedigend. Sie wollte keinen Ersatz. Sie wollte das Echte. Die Wärme, den Geruch, den Geschmack eines Mannes. Das Risiko.

Eine Welle der Ungeduld schwappte über sie hinweg. Sie wollte nicht warten. Nicht auf eine Chiffre-Antwort, nicht auf ein Event in ein paar Tagen. Sie wollte es jetzt. Diese Gier, die sie kaum bändigen konnte, war neu für sie, aber sie fühlte sich so verdammt richtig an.

Mit zittrigen Händen griff sie erneut nach dem Swinger-Magazin, ihre Augen überflogen die Seiten, ignorierten die Anzeigen für Paare und Clubs. Sie suchte nach etwas Spontanerem, etwas für den Moment. Und dann sah sie es. Eine kleine, unscheinbare Anzeige, fast am unteren Rand einer Seite eingeklemmt:

*„Allein im Hotel? Wenn die Lust größer ist als die Langeweile, finden sich vielleicht spontan Gleichgesinnte für eine kleine, diskrete Party. Jeden Donnerstag, Zimmer 412, Hotel Skyport. Anruf genügt.“*

Ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen, es war Donnerstag. Zimmer 412. Das war im selben Hotel. Nur ein paar Stockwerke über ihr. Es war ein Zeichen. Ein verdammtes, geiles Zeichen. Ohne sich eine weitere Sekunde zum Nachdenken zu geben, griff sie nach ihrem Handy und wählte die Nummer, die unter der Anzeige stand. Es klingelte nur zweimal, dann meldete sich eine ruhige, tiefe Männerstimme.

„Ja, bitte?“

„Ähm... hallo“, stammelte Jana, ihre Kehle war plötzlich wie ausgetrocknet. „Ich... ich habe die Anzeige gelesen. In dem Magazin.“

Am anderen Ende der Leitung war ein leises Lachen zu hören. Es klang amüsiert, nicht abfällig. „Ah, die spontane Party. Nun, ich fürchte, das Wetter hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die meisten Gäste stecken irgendwo fest. Ich bin der einzige, der es geschafft hat. Mein Name ist Reimund.“

Janas Hoffnung sank für einen Moment. „Oh. Okay, dann... dann tut es mir leid, gestört zu haben.“

„Moment, Moment“, sagte Reimund schnell. Seine Stimme war warm und einladend. „Nur weil die Party ausfällt, heißt das nicht, dass der Abend gelaufen sein muss. Wenn du Lust hast, komm doch trotzdem auf einen Drink vorbei. Die Minibar ist gut gefüllt und die Gesellschaft wäre mir eine Freude.“

Jana biss sich auf die Unterlippe. Ihr Verstand schrie: *„Was tust du hier nur?“*, aber ihr Körper, ihre feuchte, pochende Möse, schrie lauter: *„GEH HIN!“*

„Okay“, flüsterte sie. „Ich... ich komme.“

„Ich freue mich“, sagte er und legte auf.

Jana stand auf, ihre Knie waren weich wie Pudding. Sie ging zum Spiegel. Ihr Business-Kostüm lag zerknittert auf einem Stuhl. Sie trug eine einfache Jeans und einen Kaschmirpullover. Darunter die neue Unterwäsche aus dem Sexshop. Ein sündhaft teurer, schwarzer Spitzen-BH, der ihre großen, vollen Brüste perfekt in Szene setzte und anhob, und ein ender String-Tanga, dessen dünner Stoff sich zwischen ihren Pobacken verlor. Sie fuhr sich durch ihr langes, braunes Haar, frischte ihren Lippenstift auf und atmete tief durch. Dann verließ sie ihr Zimmer.

Der Gang zu Zimmer 412 fühlte sich an wie eine Ewigkeit. Mit jedem Schritt kämpfte sie gegen den Impuls an, umzudrehen und sich in ihrem Zimmer zu verbarrikadieren. Doch die Neugier und die schier überwältigende Lust trieben sie vorwärts.

Sie klopfte leise an die Tür. Sie öffnete sich fast sofort. Vor ihr stand ein Mann, der älter war als sie, vielleicht Ende vierzig. Er war nicht übermäßig groß, aber er hatte eine sportliche, drahtige Figur, die sich unter seinem Poloshirt abzeichnete. Kurzes, schwarzes Haar, freundliche Augen mit kleinen Lachfalten an den Winkeln. Er strahlte eine ruhige, selbstsichere Autorität aus. Das war Reimund.

„Hallo“, sagte er mit einem Lächeln, das sie sofort entwaffnete. „Komm rein.“

Er trat zur Seite und Jana schlüpfte in das Zimmer, das genauso aussah wie ihres. Er bot ihr einen Wein an, den sie dankbar annahm. Sie setzten sich auf die kleinen Sessel am Fenster und redeten. Über das Wetter, über ihre gestrandeten Reisen, über Berlin. Reimund war ein ausgezeichneter Zuhörer und ein charmanter Gesprächspartner. Er brachte sie zum Lachen und mit jeder Minute, die verging, entspannte sich Jana mehr. Die anfängliche Nervosität wich einer knisternden, sexuellen Spannung, die schwer in der Luft lag.

Nachdem sie ihr Glas geleert hatte, stand er auf, um nachzuschenken. Doch anstatt zu seinem Sessel zurückzukehren, blieb er vor ihr stehen. Sanft nahm er ihr das Glas aus der Hand und stellte es auf den Tisch. Dann beugte er sich zu ihr herunter, eine Hand an ihrer Wange, und küsste sie.

Es war kein stürmischer, fordernder Kuss, sondern ein langsamer, zärtlicher, der ihr die Luft raubte. Seine Lippen waren weich und erfahren. Jana schloss die Augen und gab sich dem Kuss hin, ihre Hände krallten sich in seine Schultern. Als er sich löste, blickte er ihr tief in die Augen. „Du bist wunderschön“, flüsterte er.

Ohne ein weiteres Wort zog er sie auf die Beine und begann, langsam ihren Pullover hochzuschieben. Die kühle Zimmerluft auf ihrer Haut ließ sie erschauern. Er zog ihr den Pullover über den Kopf und sein Blick fiel auf ihre Brüste, die von dem schwarzen Spitzen-BH kaum gebändigt wurden. Jana zeigte gerne, was sie an Oberweite hatte, oft auch bei Geschäftsterminen in einer tief ausgeschnittenen Bluse, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Aber das hier war anders. Das war keine Machtdemonstration vor einem Kunden, das war eine Kapitulation vor einem Mann. Oben ohne vor einem Fremden beim ersten Treffen zu stehen, war für sie absolut neu und ließ ihr Herz rasen.

„Wow“, murmelte er anerkennend und seine Hände legten sich auf ihre Hüften. Er zog sie an sich und küsste sie erneut, diesmal fordernder, während seine Finger den Verschluss ihres BHs am Rücken suchten und mit einer geübten Bewegung öffneten. Die Träger glitten von ihren Schultern und ihre schweren, vollen Brüste schwangen frei. Ihre Brustwarzen waren bereits steinhart vor Erregung.

Er führte sie zum Bett, drückte sie sanft nach hinten, sodass sie sich auf die Kante setzte, und kniete vor ihr nieder. Seine Hände strichen über ihre Oberschenkel, schoben den Saum ihrer Jeans hoch. Er küsste ihre Knie, dann die Innenseiten ihrer Schenkel, immer höher kommend, bis sein Atem heiß durch den Stoff ihrer Hose drang. Jana keuchte auf und warf den Kopf in den Nacken.

Mit langsamen, fast quälenden Bewegungen öffnete er den Knopf und den Reißverschluss ihrer Jeans und zog sie ihr mitsamt dem schwarzen String-Tanga die Beine hinunter. Normalerweise ließ sich Jana nicht so schnell von einem Mann ausziehen, schon gar nicht beim ersten Treffen. Sie war es, die die Kontrolle behielt. Aber heute Abend war nichts normal. Die Geilheit, die sie seit dem Lesen der Anzeige durchströmte, war ein Tsunami, der jeden vernünftigen Gedanken hinwegspülte. Sie war so unglaublich geil, dass sie sich machtlos fühlte, aber diese Machtlosigkeit war das Erregendste, was sie je erlebt hatte.

Nun war sie bis auf die Kniestrümpfe nackt vor ihm. Ihre Scham war, wie sie es immer trug, von einem dichten, dunklen Haarschleier bedeckt, der bereits feucht von ihrer Erregung glänzte. Sie hatte einen schlanken, aber weiblichen Körper, mit einer schmalen Taille, den großen Brüsten und einem runden, aber nicht übertrieben großen Po.

Reimund betrachtete sie für einen Moment mit purer Bewunderung, dann beugte er seinen Kopf vor und seine Zunge fuhr direkt zu ihrer Klitoris.

Ein elektrischer Schlag durchzuckte Jana. Sie schrie leise auf. Noch nie hatte ein Mann sie mit solcher Hingabe und solchem Können geleckt. Seine Zunge war ein Meisterwerkzeug. Sie umspielte, saugte, neckte und leckte ihren Kitzler, während seine Finger ihre Schamlippen spreizten und tief in ihre feuchte Höhle eindrangen. Jana krallte ihre Finger in die Bettdecke, ihr Becken begann unkontrolliert zu zucken, sich seinem Mund entgegenzustoßen. Sie war völlig verloren, eine Symphonie aus reiner, ungefilterter Lust. Der Druck in ihrem Unterleib baute sich zu einem unerträglichen Maß auf.

„Ich komme... oh Gott...“, stöhnte sie, und in diesem Moment intensivierte er seine Bemühungen, saugte hart an ihrer Perle, während seine Finger in ihr pulsierten. Eine Welle der Ekstase riss sie mit sich. Ihr Körper verkrampfte sich, ihr Schrei erstickte an seinen Lippen, als er sich hochbeugte, um sie zu küssen, und sie zitternd und bebend ihren Orgasmus auskostete.

Als ihr Zittern nachließ, legte er sie sanft auf dem Bett ab und zog sich schnell aus. Sein Körper war beeindruckend. Muskulös, definiert, mit einem flachen Bauch und einem mehr als ansehnlichen, steifen Schwanz, der erwartungsvoll in die Höhe ragte.

Er beugte sich über sie, küsste ihren Hals, ihre Brüste, ihren Bauch. Jana war bereit. Mehr als bereit. Sie spreizte die Beine für ihn, gierig darauf, ihn endlich in sich zu spüren. Als sie seinen nackten, potenten Körper über sich sah, schoss ihr der Gedanke wieder durch den Kopf, wie es sein muss, sich von diesem fast völlig fremden Mann schwängern zu lassen. Ein Teil von ihr schrie danach, dass er sie einfach nehmen und füllen sollte, dass sein Samen in sie spritzen und ihr den Bauch mit seinem Kind füllen sollte.

Doch dann hielt er inne. Er griff zum Nachttisch, nahm eine kleine, quadratische Folienverpackung und riss sie auf. Er rollte ein Kondom über seinen erigierten Schwanz.

Der Anblick des dünnen Latexgummis, das sich über seine Eichel spannte, war wie ein Eimer kaltes Wasser. All die rohe, animalische Lust, das Gefühl des Risikos, der Hingabe – es war plötzlich gedämpft.

„Bitte...“, flüsterte Jana, ihre Stimme brüchig. „Bitte... ohne.“

Reimund hielt in seiner Bewegung inne und sah sie an. Sein Blick war nicht verärgert, nur überrascht und fragend. „Das kann ich nicht tun“, sagte er ruhig, aber bestimmt. „Wir kennen uns nicht. Ich bin gesund, aber das Risiko... Aids, andere Krankheiten... das ist es nicht wert.“

Tränen stiegen Jana in die Augen. Eine Mischung aus Frustration und der Scham, ihre tiefsten Wünsche offenbaren zu müssen. „Es geht nicht um die Krankheiten“, schluchzte sie leise. „Ich... ich habe diese Anzeige gelesen. Die mit dem Bareback...“ Sie atmete zitternd ein. „Der Gedanke... das Risiko, schwanger zu werden... von einem Fremden... von dir... es macht mich so unglaublich geil. Ich will gefüllt werden. Ich will spüren, wie dein Samen in mich schießt.“

Sie hatte es ausgesprochen. Die Worte hingen zwischen ihnen in der Luft, nackt und ****. Ihre Hände wanderten zu ihrem Bauch, strichen darüber, als würde sie sich schon vorstellen, wie er sich wölbt. Die Vorstellung, dass sein Kind in ihr wächst, ließ eine neue, noch heftigere Welle der Erregung durch sie schwappen.

Reimund sah sie lange an. Sein Gesichtsausdruck war undurchdringlich. Dann verzogen sich seine Lippen zu einem wissenden, fast raubtierhaften Lächeln. Seine Augen funkelten. „Der Gedanke... dass du gefüllt werden willst... das macht mich verdammt heiß“, raunte er, seine Stimme war plötzlich tiefer, rauer. Er beugte sich vor und seine Zunge fuhr über ihre Lippen. „Heute Nacht nicht. Nicht so unvorbereitet. Aber weißt du was?“ Er sah ihr tief in die Augen. „Ich glaube, ich kann mir da etwas für dich einfallen lassen.“

Janas Enttäuschung mischte sich mit einer neuen, verzweifelten Gier. „Bitte, Reimund“, bettelte sie, ihre Stimme nur noch ein heiseres Flüstern. „Bitte gib es mir. Fick mich dick. Füll mich auf. Ich will es so sehr.“

Ihr Betteln war der Funke, der das Pulverfass zur Explosion brachte. Ein dunkles Grollen entfuhr seiner Kehle. „Du willst es, ja?“, knurrte er. Seine Hände, die eben noch sanft waren, packten nun grob ihre großen, schweren Brüste. Er quetschte sie, zog an den steifen Nippeln, bis Jana aufkeuchte. Er beugte seinen Kopf und nahm eine Brustwarze in den Mund, saugte hart daran, fast schmerzhaft, als würde er sie melken wollen. „Willst du wirklich, dass daraus Milcheuter werden, hm?“, fragte er spielerisch, aber mit einer harten, dominanten Kante in der Stimme, während er die andere Brust mit seiner Hand bearbeitete.

„Ja!“, schrie sie ihm entgegen, halb vor ****, halb vor unbändiger Lust. „Ja, bitte!“

„Dann zeig mir, wie sehr du es willst“, befahl er. „Dreh dich um. Auf alle viere. Streck mir deinen Arsch entgegen.“

Der Befehl traf sie wie ein Peitschenhieb. Ohne zu zögern, gehorchte sie, krabbelte auf dem Bett in Position, ihr runder Po und ihre feuchte, offene Muschi ihm einladend präsentiert. Die Haltung war demütigend und das Erregendste, was sie je getan hatte.

„Gut so, meine kleine Stute“, knurrte er. Er gab ihr einen harten Klaps auf die rechte Pobacke, der einen roten Abdruck hinterließ und sie aufstöhnen ließ. Dann positionierte er sich hinter ihr, packte ihre Hüften mit eisernem Griff und stieß ohne weitere Vorwarnung in sie hinein. Trotz des Kondoms fühlte sich sein Schwanz dick und hart an, wie er ihre enge, feuchte Muschi bis zum Anschlag füllte. Er begann sofort, sie hart und schnell zu ficken, ein unerbittlicher, animalischer Rhythmus, der das Bett quietschen ließ. Er ritt sie, stieß tief in sie hinein, zog sich fast ganz zurück und rammte dann wieder vor.

„Bitte, Reimund...“, keuchte Jana, ihr Gesicht in die Kissen gedrückt. „Nimm das Gummi ab... Bitte, spritz in mich rein... Mach mir ein Baby...“

Ihre Worte, ihr unaufhörliches Betteln, peitschten ihn weiter an. Seine Stöße wurden noch härter, noch tiefer. Er stöhnte laut hinter ihr, seine Kontrolle schwand. Er packt heftig ihre Brüste, melkt sie und zwirbelt an ihnen. "Willst du wirklich das wir Milcheuter daraus machen" fragt er sie?

Dann zog er sich abrupt aus ihr zurück. Jana stöhnte enttäuscht auf, doch dann hörte sie das Geräusch von reißendem Latex. Er hatte das Kondom mit einer einzigen, wütenden Bewegung von seinem Schwanz gerissen.

Bevor sie realisieren konnte, was geschah, stieß er wieder in sie – diesmal blank. Die Sensation war überwältigend. Die Reibung seiner nackten Haut in ihrer feuchten Enge war so intensiv, dass sie laut aufschrie. Er stieß nur ein paar Mal, hart und brutal, dann zog er sich mit einem Stöhnen wieder aus ihr heraus.

Jana spürte, wie er sich direkt hinter ihr positionierte. Seine Hand packte ihr Haar und zog ihren Kopf nach hinten, sodass sie ihn nicht sehen konnte. Sie spürte die Bewegung seiner Hand an seinem Schwanz, hörte sein schweres Keuchen. Und dann explodierte er.

Eine riesige Ladung heißer, dicker Sahne spritzte auf ihren Rücken. Es war nicht nur ein Spritzer, es war eine Flut. Sie spürte, wie sein warmer Samen über ihre Haut lief, an ihren Seiten hinunter, zwischen ihre Pobacken, bis zu dem Eingang ihrer Muschi, die sie ihm so **** angeboten hatte. Sie zitterte unkontrolliert, eine Mischung aus einem unbefriedigten Orgasmus, der Enttäuschung, nicht gefüllt worden zu sein, und der unfassbaren Erregung, seinen Samen auf ihrer Haut zu spüren.

Er brach keuchend über ihr zusammen, sein schweißnasser Körper auf ihrem Rücken. „Das war...“, flüsterte er heiser in ihr Ohr, „...nur der Anfang.“

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