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Chapter 2 by Peter_ENF

Drei Orgasmen vor dem Mittag

Ich war vor dem Wecker wach. Der ganze Körper stand unter Strom, als hätte jemand nachts einen Vibrator in meine Möse eingeführt und den Regler hochgedreht und nicht wieder ausgemacht. Meine Möse war klatsch nass, meine Nippel rieben schon beim Umdrehen am Shirt. Ich durfte nicht. Noch nicht.

Im Bad der Spiegel. Alles wie immer. Dann sah ich sie: hart, deutlich, zwei dunkle Punkte durch den Stoff. Ich berührte einen. Nur kurz. Das Ziehen ging sofort zwischen die Beine, tief, hart, als zöge jemand von innen an meiner Möse. Fuck. Ich riss die Hand weg.

Nicht an die Möse fassen. Erst müssen die Kinder raus.

Wecken. Brote. Frühstück. Abschied an der Tür, der viel zu lange dauerte, weil ich lächeln musste, während es zwischen meinen Beinen zog wie verrückt. Heute konnte es nicht schnell genug gehen. Ich wollte lesen, was er geschrieben hatte.

Zurück im Schlafzimmer. Draußen war es laut. Ich machte das Fenster zu. Laptop auf. Meine Lieblingserotikseite. Fast jeden Tag bin ich hier unterwegs. Selten als Autorin. Häufiger für meine Fantasie. Ich habe aufgehört, anderen die Verantwortung für meine Orgasmen zu überlassen. Gestern hat die eine Geschichte mich nicht mehr losgelassen. Peter schreibt über eine Silke. In einem Kapitel deutet er an, dass Silke echt ist. Bei der Vorstellung streichelte ich über meine Schamlippen und dachte, was das für sie bedeutet. Hunderte fantasieren von ihr. Stellen sich sie nackt vor, harte Schwänze in ihrer kleinen Möse zerstören. Ich habe vier Stunden quer gelesen, bin über Kapitel gesprungen um die heißen stellen zu finden. Gefunden habe ich meine Möse, meine Nippel und mein Kitzler. Alles war rot und überreizt von zwei Orgasmen, als ich mich endlich getraut habe, ihn zu fragen. Wie stehst du zu Silke? Ist sie echt? Weiß sie davon? Die Antwort konnte nicht mehr lesen. Es war schon zu spät. Das Schlafzimmer roch nach meinem Mösensaft. Die Kinder sind gleich wieder da. Ich schaute runter. wo war meine Hose. ich war praktisch nackt. Was war nur los mit mir.

Heute lag die Antwort da.

Ich las sie zweimal. Beim zweiten Mal schob ich mir die Hand in die Hose an meine feuchte Möse. Sie kennen sich. Sie weiß von der Geschichte. Sie geilt sich daran auf. Er fordert nichts. Sie schickt trotzdem. Fotos. Video. Stöhnen. Schickt Bilder ihrer Nasse Möse unter dem Rock, die er für neue Geschichten verwendet. Die Kapitel sind die beiden. Er schreibt so, dass sie sich dazu fingert. Er will ihr Lust bereiten.

Genau das will ich auch.

Zweite Nachricht: Er hat ihr von mir erzählt. Von meiner Frage. Sie hat nichts dagegen. Scheinbar haben die beiden nichts exklusiv. Nur sexten? Ich muss ihn fragen.

Letzter Satz: Ob ich auch in der Geschichte vorkommen will?

Gestern im Bett vor dem Einschlafen habe ich mich schon heimlich gefingert. Ja. Ich will, dass er schreibt, was er sich für mich vorstellt. Dass alle lesen, wie eine Frau vormittags allein ist, Schwanz und Möse braucht wie Luft, von seinen Geschichten nass wird und süchtig nach Aufmerksamkeit und Orgamsmen.

Aber erwartet er eine Belohnung? Silke versorgt ihn mit Bildern. Fuck.

Seine neueste Geschichte dreht sich schon wieder um Fotos. Manipuliert er sie? Mir wurde heiß. Mein Shirt war eher ein schal um meinen Hals. Meine Titten lagen schon frei und schon wieder hatte ich zwei Finger in der Möse, Daumen auf dem Kitzler. Meine Möse schmatzte bei jeder Bewegung. Ich fühlte mich Dreckig in meinem eigenen Saft aber auch eine gute Art und weise, wie gestern Nacht.

Mist es ist schon Elf Uhr.

Draußen war mehr Lärm. Ich zog mein Shirt runter. Nasse Finger putze ich an der Bettkante ab. Ich ging zum Fenster. das Glas war nass und sauber. Nebenan waren noch die die Fensterputzer. Ach die machen hier den Krach. war das Heute?

Ich schaute vom Fenster zum Bett. Fuck. Was haben sie gesehen.

Zwei Stunden war ich im Bett. Ich habe meine Hose und Slip ausgezogen. Meine Beine waren die ganze zeit offen und Möse glänzend vor nässe. Ich bin Zweimal gekommen beim Lesen. Und sie waren in der Zeit auf der Bühne, direkt vor dem Fenster, während meine Möse von meinen Fingern gefickt wurde, weil ein Typ im Forum einer echten Frau eine Geschichte schreibt.

Es zog so stark, dass ich nicht wegging. Eine Hand lag an der Scheibe, die andere direkt an meinem Kitzler, schnell, klein, gemein. Ich kam am Fenster, meine Möse zuckte und meine Finger waren nass. Sogar meine Schenkel zitterten. Draußen ein Eimer. Ein Lachen.

Was haben sie gesehen. Ich wollte es nicht wissen. Mein Kopf wusste es trotzdem. Was sie gesehen haben könnten.

Nicht mein Gesicht. der Laptop stand im weg. Meine Titten? das Shirt war über die Brust hoch geschoben. Meine Beine gespreizt. Ein offener Schambereich, glitzernde nasse Möse, Schamlippen prall und dick und ein Schlitz, der sich öffnet und schließt. Zwei Finger, die glänzen, wenn sie rauskommen. Der Daumen, der den Kitzler reibt, bis das Becken zuckt.

Haben sie mich gefilmt und wenn ja wie lange? Haben sie mir einen Namen gegeben? Ich bin die von vor elf Uhr. Die mit den Fingern in der Fotze. Die Blonde im ersten Stock. das Fickfenster. die Balkonmöse. der Pause-Clip. der Feierabend fick. Drei Männer gucken auf ihren Handy in Dauerschleife wie meine Möse zuckt und Nässe zwischen den Fingern hängt. Kein Gesicht. Trotzdem ich. Jeder in diesem Haus, der die Gardinen kennt, weiß welche Wohnung. Welche Uhrzeit. Welche Frau nach dem Frühstück nicht zur Arbeit muss.

Nichts war iert. Nur Peter hatte mich dreimal zum Kommen gebracht. Zurück zum Bett. Der Laptop war noch offen. Was schreibe ich ihm.

Hallo Peter, danke für drei Orgasmen, nur weil ich an dich gedacht habe.

Oder: Hallo Peter, ich wäre gerne Teil von irgendwas.

Oder ich zeige ihm das, was er angestellt hat. Eine nasse, rote Möse.

Ich schob das Shirt hoch. Meine Nippel waren noch hart und Möse offen, dunkelrosa, glänzend und frisch benutzt. Wenn die Fensterputzer mich so gesehen haben soll er mich auch sehen. Ich halte das Handy so, dass man mein Gesicht nicht sah. Nur der untere Rand vom Laptop, der Thread, sein Name, darunter meine Möse. Ein Finger spreizte den Schlitz, der sich zusammenzog, als käme noch ein Schwanz.

Kein Gesicht. Alles anonym.

Der Text hinter der Möse war seine Frage. Ob ich in der Geschichte vorkommen will. Das sollte als Antwort reichen

Peter.
Drei Mal bin ich nur von der Idee, dass du mir eine Geschichte schreibst, gekommen.

Meine Möse schmerz vor Geilheit. Wahrscheinlich habe ich heute meine Titten und meine Möse auch ein paar Fensterputzern gezeigt. Ich will nicht sagen, dass das deine Schuld ist. Aber Irgendwie ist es doch dein Schuld. Sie waren vor meinen Fenster als ich nackt deine Geschichte gelesen habe. Sie haben alles gesehen. wirklich alles.

Was die mit einem Video machen, will ich nicht wissen. Hausfrau. Zwei Finger in der Fotze. Die von 11 Uhr.

Egal. Zu spät.

Wenn du lieferst, liefere ich auch. Anonym.

Vielleicht freust du dich irgendwann mehr über meine Bilder als über die von Silke.

Hätte sie verdient.

Absenden.

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